Praxis für
ganzheitliche Gesundheit

Christina JoesHeilpraktikerin

Klassische Homöopathie

"similia similibus curentur"
"Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden"

Der Wunsch, Gesundheit zu erhalten und im Krankheitsfall eine  nebenwirkungsarme Behandlungsmöglichkeit zu haben, bringt immer mehr Menschen zur homöopathischen Behandlung.
Während der Erstrepertorisation werden die aktuellen Symptome und Beschwerden, die Vorlieben und Abneigungen und die spezifischen Eigenheiten des Menschen berücksichtigt, um das passende homöopathische Mittel zu finden.
Diese sogenannte Konstitutionstherapie kann durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte bei jedem Symptom , in jedem Stadium helfen, diese, wenn möglich, zu überwinden und so zur Gesundung und zum persönlichen Wohlbefinden zurückzufinden.
Die Einsatzmöglichkeit der klassischen Homöopathie reicht von der Behandlung von Kindern und den typischen Kinderkrankheiten im Akutfall, über Infekte und Infektanfälligkeit, Verletzungen, chronische Erkrankungen (Asthma, Allergie, Rheuma, Hauterkrankungen), klimakterische Beschwerden bis hin zu Überlastungssymptomen,  Burn Out und Streßsymptomen, wie Schlaflosigkeit, Nervosität und Stimmungsschwankungen.
Die Erstanamnese dauert in der Regel 90 min;  diese Zeit ist wichtig, damit ich mir von Ihnen und ihren Symptomen ein gutes Bild machen kann und das optimale Mittel ermitteln kann.
Banerji-Protokolle
Eine Erweiterung und Ergänzung des klassisch-homöopathischen Konzeptes ist die Therapie nach den Banerji-Protokollen. Dies ist eine streng symptom- und kranheitsbezogene, protokollierte Therapie mit unterschiedlichen homöopathischen Mitteln in verschiedenen Verdünnungsstufen, die inzwischen nicht nur in Indien von der Ärztefamilie Banerji in der 4. Generation mit großem Erfolg angewendet wird, sondern mittlerweile weltweit bei chronischen und v.a. schweren Erkrankungen vielversprechend Einzug hält.
Bei weiteren Fragen sprechen Sie mich gerne an.

Akupunktur

Gesund durch kleine Nadelstiche

Dieser chinesischen Lehre liegt ein Menschenbild zugrunde, das sich von unserem naturwissenschaftlich geprägten stark unterscheidet:
während in der westlichen Medizin Gesundheit meßbar anhand von Blutwerten, Blutdruck, Cholesterin etc. ist, wird Gesundheit in der chinesischen Medizin von der Lebensenergie Qi bestimmt, die durch die Energiebahnen (Meridiane) im Körper fließt.
Fließt diese Energie harmonisch und gleichmäßig, ist der Mensch gesund. Schmerz und Krankheitssymptome sind Ausdruck von Störungen in diesem Energiefluß. Sie können durch verschiedene innere und äußere Faktoren entstehen.
Das Ziel der Akupunktur ist es, diese gestörten Energien zu normalisieren und zu harmonisieren. Dazu werden die auf den Meridianen liegenden Akupunkturpunkte durch Nadeln angeregt oder beruhigt und der Energiestrom sanft harmonisiert.
Da die Meridiane und die dazugehörigen Akupunkturpunkte mit einem oder mehreren Organen korrespondieren, kann durch die Nadelung Einfluß auf das Organsystem genommen werden, ohne es direkt zu behandeln.